München · KI und Robotik an der TUM
AmerigoVelletti.
Bevor ich eine Suchmaschine gebaut habe, sang ich im Domchor, bereiste vier Kontinente und half dabei, aus Brauerei-Reststoffen Insektenprotein zu gewinnen.
Mein Name ist ein wenig ungewöhnlich.
Mein bisheriger Weg ist es auch.
Ein wenig über mich
Ich lerne gerne, indem ich Dinge selbst ausprobiere. Das hat mich vom Wirtschaftsinformatikstudium an der Technischen Universität München zur KI-Forschung, Robotik, zum Gründen und auf viele unerwartete Umwege geführt.
In meiner Bachelorarbeit an der TUM habe ich mich parallel zu meiner Arbeit bei EY mit KI-gestützter Entscheidungsunterstützung beschäftigt. Daraus entstand TRACE, mein als Einzelautor verfasstes Paper, das für CoopIS 2026 angenommen wurde. Eine Frage beschäftigt mich dabei immer wieder: Was macht ein System intelligent?
Durch das Bauen bekommen diese Fragen eine praktische Richtung. Manchmal entsteht daraus eine Suchmaschine oder ein Automatisierungstool. Manchmal ein Arduino-Projekt, ein Roboterarm oder eine Begegnung mit jemandem, dessen Welt ganz anders ist als meine.
Ausgewählte Projekte
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fyndl
ProduktEine Suchmaschine, die gebrauchte und generalüberholte Elektronik an einem Ort zusammenbringt. Entwickelt im Gründerszene-Fellowship von Axel Springer.
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emailAmigo
SoftwareEine lokale E-Mail-Arbeitsumgebung mit getrennten Konten, gemeinsamem Posteingang, SQLite-Volltextsuche und gezielten E-Mail-Aktionen.
Python · SQLite · JavaScript · Zur Projektbeschreibung -
TRACE
ForschungEin von mir als Einzelautor verfasstes Paper aus meiner Forschung zu KI-gestützter Entscheidungsunterstützung.
Für CoopIS 2026 angenommen -
Evolve
MitgegründetAus Brauerei-Reststoffen wird Insektenprotein. Ein Projekt, das ich über Enactus mitgegründet habe und das unternehmerisches Denken mit einer konkreten Ressourcenfrage verbindet.
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Velletti Consulting
Selbstständige ArbeitHier sind meine Software- und Automatisierungsprojekte zu Hause – von persönlichen Planungstools über Sprachaufnahmegeräte bis zu Hardware-Experimenten.
Abseits der Arbeit
Vierzehn Jahre im Domchor
Vierzehn Jahre lang habe ich im Münchner Domchor gesungen, umgeben von Menschen, die mehrere Generationen älter waren als ich. Später wurde ich Ansprechpartner für jüngere Sänger. Es ist bis heute eines der längsten Engagements in meinem Leben.
Ein kurzer Urlaub, aus dem vier Kontinente wurden
Aus einem Sizilienurlaub mit meinem Bruder wurde eine Reise durch Mexiko, Kanada, Japan, Thailand, Spanien und Portugal. Dazu kamen drei Hackathons, der Enactus World Cup und ein Gründungsprogramm in Mexiko, an dem ich als einer von acht europäischen Gründern teilnahm.
Mit den Händen und von anderen Menschen lernen
Kochen, Wandern, Bouldern und Surfen gehören dazu. Ebenso die Mitorganisation von Hackathons in München und das Mentoring von Studierenden in drei Ländern. Wenn ich etwas Neues ausprobiere, führt das meist zur nächsten Frage.
Artikel & Beiträge
Gründerszene · 17.08.2026
Vom grünen „F“ zum 3D-Fuchs (öffnet in einem neuen Tab)
Wie das Fuchs-Logo von Fyndl entstand – von den ersten Formen bis zum fertigen App-Icon.
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Vom Coder zum Verkäufer (öffnet in einem neuen Tab)
Der Weg zum Marktstart von Fyndl und die Herausforderung, als Entwickler auch die Vermarktung zu übernehmen.
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Warum selbst Gründer manchmal früher Feierabend machen sollten (öffnet in einem neuen Tab)
Nächtliches Debugging, ein spontaner Ortswechsel nach Litauen und die Vorbereitung des App-Launches.
Gründerszene · 14.07.2026
21-Jähriger will das „Idealo für Secondhand“ bauen (öffnet in einem neuen Tab)
Meine erste Woche im Startup-Sommercamp und der erste Prototyp einer KI-Suche für gebrauchte Technik.
Ich freue mich über Begegnungen mit neugierigen Menschen.
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